Technik wird Werkzeug - Persönlichkeit wird hörbar
Der Grundton meiner „Dreiklang-Methode“ hierzu ist:
Spielerisch starten - Die Lust am Ausdruck bewahren
Auch auf diesem hohen Niveau beginnt jede neue Herausforderung spielerisch. Das bedeutet nicht „leicht“, sondern offen, neugierig und experimentierfreudig.
Wer hier nur „funktioniert“, verliert seine künstlerische Stimme.
Der Terzton meiner „Dreiklang-Methode“ hierzu ist:
Kreativ verfeinern - Präzision auf höchstem Niveau
Jetzt geht es ins Detail: Die Schülerinnen und Schüler lernen, Klangfarben zu differenzieren, das Vibrato bewusst einzusetzen und den Bogenkontakt zu steuern.
Die Technik justieren sie fein wie ein Uhrwerk, aber immer im Dienst der Musik.
Analyse als kreatives Werkzeug
Die Schüler spielen die Stücke nicht nur, sie durchdringen sie. Sie verstehen Struktur, Harmonie und Form, um freier gestalten zu können.
Der Quint- und Oktavton meiner „Dreiklang-Methode“ hierzu ist:
Künstlerisch vollenden - Der eigene Stil entsteht
Jetzt wird es persönlich, denn der Schüler entwickelt eigene Klangvorstellungen, individuelle Interpretationen und eine künstlerische Haltung.
Das Ziel ist nicht mehr, „richtig zu spielen“, sondern „etwas zu sagen“.
